Wir kennen die Wahrheit

Wir können es uns auch nicht erklären warum, aber unserer Plattform harlekin.blog wurden Dokumente von einem Whistleblower zugespielt, deren Inhalt so absurd klingt, dass wir das Ganze zunächst für einen Scherz hielten. Aber es ist kein Scherz. Die Dokumente sind echt, wie uns Insider bestätigt haben, deren Identität wir natürlich zu deren Schutz geheim halten müssen.

Wir sind uns bewusst, dass die Veröffentlichung ein hohes persönliches Risiko für uns darstellt, aber auch für die Welt wie wir sie kennen. Wir können nicht ausschliessen, dass Regierungen gestürzt werden und Chaos ausbricht und konnten uns daher lange nicht dazu durchringen, die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen. Aber diese Ungeheuerlichkeit darf nicht weiter verschwiegen werden. Als Vertreter der nicht gleichgeschalteten Presse müssen wir auch unbequeme Wahrheiten ans Tageslicht bringen. Wahrheiten, die wir selbst vor Kurzem noch belächelt und als Verschwörungstheorien abgetan haben.

Alle uns zugespielten Dokumente haben wir auf einer Website (www.wirkennendiewahrheit.ch) veröffentlicht. Wir befürchten, dass sehr bald nach der Veröffentlichung diese Website gesperrt und nicht mehr zugänglich sein wird. Bitte kopiert die Inhalte und verbreitet sie weiter, damit die Wahrheit nicht von den Mächtigen dieser Welt unterdrückt werden kann. Umso mehr Menschen diese Wahrheit publik machen, umso schwieriger wird deren Suppression.

Auch wenn die als «streng geheim» eingestuften Dokumente teilweise geschwärzt und uns somit nicht alle Details bekannt sind, ergibt sich dennoch ein klares Bild von den unfassbaren Vorgängen, die die Öffentlichkeit nie erfahren sollte.

Was 2013 angeblich von Edward Snowden enthüllt worden sein soll, zeigt sich nun als nur der sichtbare Teil des Eisbergs. Snowden soll damals auf Informationen gestossen sein, die belegen, dass die USA gemeinsam mit Monsanto (heute zu BAYER in Leverkusen gehörend) und Flugzeugtreibstoffherstellern Chemikalien entwickelt haben, die als Teil der Flugzeugabgase weltweit versprüht werden (sogenannte Chemtrails). Ziel sei es gemäss Snowden gewesen, der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, zur Rettung der amerikanischen Agrarwirtschaft. In den uns zugespielten neuen Dokumente wird auch der Name Greta Thunberg erwähnt, aber dazu später mehr.

Die uns überlassenen Dokumente beweisen, dass die Coronawelle genutzt wurde, um dieses Programm weiter auszubauen, mit dem Ziel kritische Stimmen zu identifizieren, zu diskreditieren, ja sogar zum Schweigen zu bringen.

Diese Dokumente stammen aus dem Eidgenössischen Amt für Gesundheit und Sport (EAGS), das seinen Sitz unweit des Thunbergs im Kanton Bern hat. Dies kann man als puren Zufall abtun, aber die dort beschriebenen Fakten lassen vermuten, dass es das nicht ist.

Chemtrailexperten nutzen den vom Wilhelm Reich entwickelten Cloudbuster, einen Apparat, der die vom National Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) entdeckte Energieform «Orgon» gegen die schädliche elektromagnetische Strahlung nutzt. Die uns vorliegenden Dokumente belegen eine Weiterentwicklung der Chemtrails, die auf eine andere Wirkung abzielt und damit auch diese Schutzwirkung umgeht.

Ging es bis anhin primär um Gedankenkontrolle (z.B. Projekt HAARP), liegt der Fokus neu auf der Identifikation der Menschen, die sich bis jetzt dieser Kontrolle entziehen konnten. Konsequenterweise wird hierfür die Wirkungsweise der mRNA-Coronaimpfstoffe genutzt. Dabei handelt es sich um eine einzelsträngige Ribonukleinsäure (RNA), die genetische Information für den Aufbau eines bestimmten Proteins in eine Zelle einschleust. Gemäss den uns überlassenen Dokumenten kann dieses durch die Impfung übertragene Protein sehr einfach nachgewiesen werden, da nur Geimpfte in der Folge ein bestimmtes Spike-Protein über die Haut absondern.

Anhand dieses Spike-Proteins lassen sich somit Ungeimpfte von Geimpften unterscheiden. Dafür bedarf es aber Hautkontakt zur Abnahme einer Probe, was naturgemäss nicht flächendeckend durchgeführt werden kann. Die uns vorliegenden Dokumente zeigen, dass hierfür ein alternativer Weg gefunden wurde, indem man den Chemtrails eine weitere Chemikalie (stultissimushomo) zumischt, die durch das Bakterium Stultus plumbeus produziert wird. Diese Chemikalie ermöglicht die Erkennung von Ungeimpften, denn nur die Haut von Geimpften erscheint bei der Bestrahlung mit speziellem langwelligem Licht bläulich.

Allerdings ist dies auch eine Schwachstelle des Verfahrens. Die uns vorliegenden Dokumente zeigen, dass sich das Verfahren überlisten lässt. Bei Test stellte sich heraus, dass bei einigen Ungeimpften die Haut auch bläulich leuchtete, wenn auch nur wenig. Dies war der Fall bei allen Probanden mit Tattoos, die die Farben «Blau 15» oder «Grün7» enthielten. Als eine unmittelbare Konsequenz wurden diese Farben am 14.12.2020 EU-weit verboten (REACH-Verordnung), aber nicht in der Schweiz. In den Dokumenten bittet die EU daher das EAGS, die Richtlinie auch zu übernehmen, andernfalls wären wir wohl nie in den Besitz dieser Dokumente gelangt. Interessanterweise erwähnt die Anfrage der EU auch eine vergleichbare Wirkung durch (blaues!) Lavendelöl, dass auf die Haut aufgetragen wird.

Auch verraten die Dokumente, dass «stultissimushomo» nur an Wochenenden den Flügen beigemischt werden, beginnend mit Freitagmittag und endend in der Nacht von Sonntag auf Montag, da vermutet wird, dass sich gerade in diesem Zeitraum die meisten Ungeimpften ausserhalb von Gebäuden befinden.

Sie werden nun verstehen, warum wir uns so schwer mit einer Veröffentlichung getan haben. Die Eliten dieser Welt, angeführt von Bill Gates, der globalen Finanzelite und den 13 Blutlinien werden nichts unversucht lassen, die Verbreitung dieser Tatsachen zu verhindern.

Was können wir tun? Lasst uns am Wochenende so gut es geht in geschlossenen Räumen verbringen (zu Hause bleiben!). Lasst uns gegenseitig am Geruch erkennen und daher ausreichend Lavendelöl beschaffen, bevor es vom Markt verschwindet («Lieferkettenproblem») und lasst uns blaue und grüne Tattoos in der Schweiz stechen, solange es die besagten Farben dort noch gibt. Und Tattoos halten ein Leben lang!

Bildquellen

Autor: rge

Hallo, ich bin Rüdiger Geist, der rge.harlekin vom Zürichsee. Als Politikwissenschaftler verlor ich sehr schnell den Glauben an Rationalität und den homo oeconomicus. Also suchte ich mir was Handfesteres und Logischeres: die Informatik. Feste Regeln, unmittelbares Feedback vom Compiler und nicht viel mit Menschen zu tun haben. Ihr erahnt es schon, es kam ganz anders. Schnell wurde ich zum Projektleiter ernannt, hörte sich auch toll an, wusste aber nicht so genau was das eigentlich ist. So nach etwa drei Jahrzehnten im Umfeld von Projekten meine ich nun zu wissen worum es da geht und so trage ich nun meine Erkenntnisse seit 2005 mittels eigenem Unternehmen in die Welt hinaus, ja sogar in die EU. Es gibt so viele schöne Zitate, die die unterschiedlichsten Facetten des Projektmanagements beschreiben und ich nutze sie gerne. Aber das beste stammt natürlich von mir selbst: Der Zweck des Projektmanagement ist «no surprises».

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.