Was man sagt und was man tut… (3)

… im Fokus Konsequenz

Hier geht’s zurück zur Einleitung und hier zu Blickwinkel 1 – Glaubwürdigkeit. Heute schauen wir uns das Thema nochmal an, diesmal mit der Brille „Konsequenz“. Schöne Parallelen gibt es hier zur Erziehung: „Nein Kevin[1], lass das. Och Schätzeken, nicht mit dem Stuhl werfen. Wir gehen jetzt aber gleich.“

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Was man sagt und was man tut… (2)

… im Fokus der Glaubwürdigkeit

Hier geht’s zurück zur Einleitung. In diesem Beitrag betrachten wir den Sachverhalt in Bezug auf Glaubwürdigkeit. Glaubwürdigkeit gegenüber einer Person, die in einer vorbereiteten Rede Äußerungen loslässt und sich dafür später entschuldigt und Glaubwürdigkeit gegenüber einem System, das No-Racism usw. pressewirksam adressiert.

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Die Subjektivität von Regeln

Sind Regeln eine Altersfrage? Eine Ansichtssache? Welche Regeln sind wichtig und welche nicht? Wer entscheidet das? Was haben Verkehrsregeln mit Management oder Organisationsentwicklung zu tun? Oder mit Erziehung?

Meinen Kindern musste ich erklären, warum ich ein Foto von einem Parkplatz machte, während sie ein Eis vernichteten. Ob wohl jemand von mir ein Foto gemacht hat, während ich an der Straße stehend ein Foto mache und drei Kinder mit Eisschnute hinter mir staunen?

Die Frage nach dem Warum und Wofür …

… und damit meine ich nicht den philosophischen Aspekt dieser Sinnfrage, sondern den dritten Teil meiner Serie Blockchain und Kryptowährungen (zurück zu Teil 1 und Teil 2). Im Grunde bin ich ja noch ein paar Probleme schuldig, die mit der Technologie Blockchain lösbar wären[1].

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Nimm eins, zahl eins, mach zwei draus? Nix da…

In meinem letzten Beitrag habe ich etwas über Kryptowährungen und Blockchain geschrieben, dabei aber nur angedeutet, wofür man Blockchains überhaupt verwenden kann und was die grundlegenden Neuerungen der Blockchain-Technologie ist. Für mich ist es die Tatsache, dass endlich das Double-Spend Problem gelöst ist – und das transparent und ohne Vertrauen in eine zentrale Instanz haben zu müssen.

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Scheitern wir oder lernen wir?

Wow, 2018 war ein ereignisreiches Jahr. Am letzten Tag des Jahres sehe ich die Meldung von OceanCleanup, ein tolles Projekt, das erst gegen viele Widerstände ankämpfen muss und jetzt einen Rückschlag erlebt. Aber eigentlich geht es mir in diesem Artikel um Bitcoin und Blockchain. Ende 2017 hatte der Kurs von Bitcoin und vielen anderen Kryptowährungen Höhen erreicht, die viele zum Träumen angeregt haben (und manche versilbern ihr gesamtes Hab und Gut (1), um in Bitcoin zu investieren und vom Hype zu profitieren). Man könnte auch sagen: die Gier hat die Leute gepackt und 2018 normalisiert sich dann die Lage. Aber was kommt nun?

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