Wie die Geschäftsstelle zu einem ganzen Raum voll Sekt kam…

(Dieser Beitrag ist eine Gemeinschaftsproduktion der Harlekine RGE und BCO.)

RGE: Bei uns in der Geschäftsstelle wurde gerne gefeiert. Gute Abschlüsse zum Beispiel, oder auch neue Kunden. Mit Sekt.

Manchmal liefen die Geschäfte sogar deutlich besser als erwartet. Aus Sicht der Leitung war das gar nicht so sehr beliebt, denn unsere Geschäftsstellen waren als Profitcenter organisiert. Der allgemeine Anspruch an Wachstum des Geschäfts lag pro Jahr so bei 5%. Waren es tatsächlich mehr, erhöhte das automatisch die Ansprüche an das Folgejahr.

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Lauer Sekt und laue Ansprachen – die Firmen-Weihnachtsfeier

Im Laufe meines Arbeitslebens habe ich an vielen – und unterschiedlichen – Firmen-Weihnachtsfeiern teilgenommen: Bei Tee und Plätzchen im Büro, mit Pizza und Spielen in der Kantine, am Würstchenstand auf dem Weihnachtsmarkt, in einem eigens angemieteten kleinen Theater (inklusive Vorstellung) und beim großen Ball im „ersten Haus am Platze“. Die Gästezahl schwankte zwischen 5 und mehreren hundert, und qua „Outfit“ war von Jeans bis zur Abendrobe alles dabei.

Doch was alle Weihnachtsfeiern gemeinsam hatten, war natürlich die Ansprache des Managements. Oft lastet diese Ansprache bereits seit Oktober auf den Schultern der auserwählten (oder dazu zwangsverpflichteten) Manager. Wobei es auch noch unterschiedliche Strategien nach sich zieht, ob das vorangegangene Geschäftsjahr erfolgreich oder nicht erfolgreich war.

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